Sehr gerne nehme ich Kommentare, Lob, Anregungen und Kritik an dieser Stelle entgegen und werde die Statements - zensiert natürlich - ebenfalls hier veröffentlichen. Um Zuschriften bitte ich daher per E-Mail an udo.foerster.alsdorf@t-online.de
Die ersten 100 Einsender bekommen freilich keine Prämie, dafür nehme ich sie gerne in meinen E-Mail-Verteiler auf, um sie über Wissenswertes aus der wunderschönen Stadt Alsdorf regelmäßig auf dem Laufenden zu halten. Doch auch wer nicht zu den ersten 100 Einsendern zählt, wird in meinen E-Mail-Verteiler aufgenommen. Denn die brandheißen Infos aus Halden City, der ehemaligen Zechen- und Gaudistadt sollte sich niemand entgehen lassen...
Und so könnten Zuschriften aussehen:
"Die Website hier ist super. Und Alsdorf erst: allererste Sahne, nein, internationale Oberspitzenklasse", schreibt Udo F. aus A. oder:
"Echt Knorke", meint DetlefH. aus K. .
Also Freunde, orientiert euch an den Beispielen. Und: Nur Mut, auf der Seite ist noch eine Menge Platz. Auf geht's!
Und hier einige E-Mails:
"Was andere honorige Entscheidungsträger unserer Stadt als Nestbeschmutzung verstehen oder verstanden wissen wollen, sehe ich als ihren persönlichen Realismus. Aber Realismus scheint in Alsdorf, insbesondere bei bestimmten Entscheidungsträgern, nicht sonderlich gefragt zu sein, zeigt es doch unmittelbar die Unzulänglichkeiten und kleinen Dummheiten eigener Entscheidungen auf. Wer schaut denn schon gerne in den Spiegel oder lässt sich diesen vorhalten mit den Worten: „Mann… siehste heute wieder echt Scheiße aus!“ Wir dürfen trotzdem nicht müde werden, unseren „Politpopulisten“ diesen Spiegel vorzuhalten, denn nichts ist schlimmer, als diesen Krampf einer Politik weiter stillschweigend zu erdulden und/oder sich diesen auch noch schönreden zu lassen. Sie machen es richtig, Herr Foerster, auch wenn Sie scheinbar (in den Augen der Gegner) dabei manchmal etwas übers Ziel hinaus schießen." Diese Meinung vertritt Detlev Kröckeler, Alsdorf-Ost.
"Keep up the good work", schreibt Professor Wilfried Rütten, Direktor des Europäischen Zentrums für Journalistik, Maastricht.
"Aber, Sie haben schon Recht: In Alsdorf kann man "Phänomene erleben, die man sonst nirgendwo erleben kann"! Eines fällt mir, als vor 22 Jahren Zugezogener immer wieder besonders auf, der unersättliche Hang sehr vieler (insbesondere gebürtiger) AlsdorferInnen zur schamlosen Nestbeschmutzung!" meint Harald Richter, Technischer Dezernent der Stadt Alsdorf.
"Leider habe ich erst letzte Woche von Ihrer Web-Seite erfahren. Interessiert habe ich diese gelesen und oft dabei geschmunzelt. Bürger die sich für unsere Stadt einsetzen, egal auf welcher Art und Weise, gibt es leider viel zu wenig. Deshalb hoffe ich, dass Sie weiterhin das Geschehen der Alsdorfer Verwaltungselite und Hobbypolitiker unter die Lupe nehmen. „Alsdorf für Insider“ werde ich heute Abend meinen Fraktionskollegen wärmstens weiterempfehlen", so Ingo Boehm, Mitglied der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Alsdorf.
"Ihren Webblog finde ich wirklich gut. Mir gefällt besonders die leichte Ironie und der liebevolle Humor, mit dem Sie sich und Ihre Umgebung darstellen. Das Sie viel mit der regionalen Wirtschaftsentwicklung zu tun haben, lässt sich ebenfalls nicht leugnen. Ich werde sicherlich regelmäßig nachsehen, was Sie Neues zu berichten haben. Weiter so!" meint Peter Hütter aus Aachen.
"Alsdorf, olé", bringt es Andrea Lennartz, Eupen, auf den Punkt.
"Lieber Udo, eine sarkastische Liebeserklärung ist dir da gelungen, wirklich spitze und gut lesbar. Mein Vorschlag: Mach daraus eine Lesung, Matinee, ein öffentliches Diskussionsforum, ein Buch - diese Art der spitzzüngigen, nie bösartigen Kolumne setzt Maßstäbe!" schreibt Jörg Bärschneider aus Köln.
"Auch wenn ich kein Alsdorfer bin, habe ich mich doch köstlich über Deine Ausführungen in Deinem Tagebuch amüsiert. Wirklich sehr gelungen!" meint André Wolsing aus Aachen.